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Sabrina Kaiser-Kossmayr

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Zwischen alpiner Ruhe und exklusivem Design setzt das Bergkristall – Mein Resort im Allgäu mit seinen neuen Seesuiten ein Statement für modernen Luxusurlaub.

Direkt am hoteleigenen Natursee gelegen, verbinden die neuen Rückzugsorte stilvolle Architektur und die unverwechselbare Kulisse des Allgäus zu einem Erlebnis für anspruchsvolle Reisende. Die neuen Seesuiten im Bergkristall überzeugen mit grosszügigen Panoramafenstern, hochwertigen Naturmaterialien und einem Interior, das alpine Eleganz neu interpretiert. Warme Erdtöne, Elemente aus Holz, feinste Stoffe und klare Linien schaffen eine Atmosphäre zwischen Boutique-Hotel und exklusivem privatem Refugium Highlight jeder Suite: der direkte Blick auf den Bergsee und die umliegenden Allgäuer Berge – perfekt für alle, die Ruhe, Privatsphäre und Luxus auf höchstem Niveau suchen.

Mit den neuen Seesuiten positioniert sich das Bergkristall endgültig als eine der führenden Luxusadressen im Allgäu. Ein Ort für Gäste, die Luxus nicht laut inszenieren müssen, sondern ihn in Architektur, Ruhe und echter Qualität erleben wollen.

Photos Copyrights: © Das Bergkristall – Mein Resort im Allgäu

Der Roborock H60 Hub Ultra ist der Gentleman unter den Staubsaugern – er ist ein Statement für modernen Luxus im Alltag. Mit seiner eleganten, minimalistischen Formensprache fügt er sich nahtlos in anspruchsvoll gestaltete Wohnräume ein und wirkt eher wie ein Designobjekt als ein Haushaltsgerät. Kein Verstecken im Abstellraum, sondern ein stilvoller Bestandteil des Interieurs.

Seine grösste Stärke zeigt sich jedoch im täglichen Gebrauch: maximale Entlastung. Die leistungsstarke Reinigung, kombiniert mit der intelligenten Docking- und Entleerungslösung, reduziert den Aufwand auf ein Minimum. Wo früher Kabel, Staubbehälter und zeitintensive Reinigungsroutinen den Alltag bestimmten, genügt heute ein Handgriff.

„Luxus beginnt dort, wo Arbeit endet.“
Gerade für Männer mit hohen Ansprüchen an Effizienz, Ästhetik und Lebensqualität ist der H60 Hub Ultra ein diskreter Zugewinn an Luxus. Er spart Zeit, hält Wohnräume mühelos gepflegt und integriert sich mit seiner hochwertigen Anmutung perfekt in moderne Wohnkonzepte. Ein Gerät, das nicht nur reinigt, sondern den Alltag spürbar aufwertet – elegant, intelligent und kompromisslos komfortabel.

Photos Copyrights: https://ch.roborock.com/

Ich komme an, atme ein – und merke sofort, dass hier oben etwas anders ist. Klarer. Leichter. Vielleicht liegt es an der Höhe, vielleicht am Blick über die sanften Kuppen des Allgäus. Wahrscheinlicher aber ist: Das Bergkristall – Mein Resort im Allgäu hat sich neu erfunden – und trifft dabei ziemlich genau den Nerv der Zeit für Gäste, die Luxus nicht laut brauchen.

Was mich überrascht: Diese umfassende Renovierung fühlt sich nicht nach „neu“ an, sondern nach „richtig“. Als hätte jemand verstanden, dass wahrer Komfort nichts mit Überfluss zu tun hat, sondern mit Raum. Raum zum Denken, zum Abschalten – oder einfach zum Nichtstun.

Der Spa-Bereich ist jetzt grösser, weiter, fast schon ein kleines Universum für sich. 3.700 Quadratmeter, die nicht beeindrucken wollen, sondern wirken. Ich ziehe meine Bahnen im Pool, draussen dampft der Infinity-Whirlpool in die Bergluft hinein. Kein Schnickschnack, kein inszenierter Instagram-Moment – sondern genau die Art von Luxus, die man spürt, ohne sie fotografieren zu müssen.

Später lande ich im neuen Kristall SPA. Reduziertes Design, warme Materialien, dieser subtile Duft nach Holz und Stein. Ich teste ein Treatment mit der hauseigenen Linie „EWIG by Bergkristall“. Klingt erstmal nach Marketing – fühlt sich aber erstaunlich geerdet an. Kein übertriebener Wellness-Kitsch, sondern ehrliche Pflege mit Substanz.

Was mich fast mehr beeindruckt als der Spa: das zweistöckige Gym. Wer viel reist, kennt diese halbherzigen Hotel-Fitnessräume. Hier ist das anders. Modernste Geräte, viel Licht, Platz zum Arbeiten am eigenen Körper. Kein Kompromiss, sondern ein echtes Statement: Regeneration und Leistung gehören zusammen. Entschieden habe ich mich aber final für eine Yoga-Session. Denn schliesslich sind eine bewusste Atmung und fliessende Bewegungen Balsam für die Seele.

Auch mein Zimmer – eines der überarbeiteten Studios – folgt dieser Philosophie. Holz, klare Linien, nichts Überflüssiges. Man schläft tiefer hier, das bilde ich mir zumindest ein. Vielleicht weil draussen einfach nichts ist, ausser Natur und ein Dompfaff, der entspannt auf dem Ast einer Fichte rastet. Und dann ist da noch dieses Gefühl, das sich schwer beschreiben lässt: eine Mischung aus Rückzug und Energie. Als würde der Ort einen leise daran erinnern, dass Balance kein Trend ist, sondern eine Entscheidung.

Am Ende meines Aufenthalts denke ich nicht darüber nach, was neu ist. Sondern darüber, was geblieben ist: diese unaufgeregte Gastlichkeit, die man nicht inszenieren kann. Oder anders gesagt: ein Ort, an den man zurückkommt – nicht, weil er spektakulär ist, sondern weil er etwas mit einem macht.

PS: In ein paar Wochen zeige ich Ihnen noch das neueste Konzept des Bergkristalls – die neu gestalteten und harmonisch in den Südhang eingebetteten Seesuiten. Direkt am Wasser, klare Architektur, viel Holz, grosse Glasflächen, viel Raum für sich, zu zweit oder mit der ganzen Familie.

Photos Copyrights: © Das Bergkristall – Mein Resort im Allgäu

Roborock bringt Smart Living in die Schweiz

Zürich zeigt, wie modernes Leben heute funktioniert: effizient, stilvoll – und vor allem zeitsparend. Hoch über der Bahnhofstrasse präsentierte Roborock erstmals in der Schweiz, wie Technologie genau das ermöglicht, was vielen Männern im Alltag fehlt: mehr Zeit für sich selbst.

In einem exklusiven Penthouse wurde Smart Living nicht nur gezeigt, sondern erlebbar gemacht. Statt steriler Produktpräsentation erwartete die Gäste eine echte Wohnumgebung – genau dort, wo die Geräte ihren Unterschied machen. Zwischen Designmöbeln und urbanem Lifestyle liefen die neuesten Reinigungslösungen nahezu unbemerkt im Hintergrund. Das Ergebnis: ein Zuhause, das funktioniert, ohne Aufmerksamkeit zu fordern.

Im Mittelpunkt steht ein klarer Gedanke: Technik soll dir Arbeit abnehmen, nicht neue schaffen. Unser Favorit: Der H60 Hub Ultra etwa kombiniert starke Leistung mit automatisierten Prozessen – saugen, entleeren, laden. Alles passiert selbstständig. Für dich bedeutet das weniger Aufwand und mehr Fokus auf das, was zählt: Training, Karriere, Freizeit, also me-time.

Gerade im schnelllebigen Alltag wird Effizienz zum Luxus. Wer Beruf, Sport und soziales Leben unter einen Hut bringt, braucht Lösungen, die mitdenken. Genau hier setzt Roborock an – mit Systemen, die sich nahtlos integrieren und dir Freiräume schaffen.

Das Zürcher Event war mehr als ein Launch. Es war ein Statement: Smart Living ist kein Zukunftskonzept mehr, sondern ein Werkzeug für ein besseres Leben – auch (und besonders) für Männer, die ihre Zeit bewusst nutzen wollen. Weniger Putzen.

Mehr Leben. Ganz einfach: mehr Zeit für dich!

Fotos Copyrights: https://ch.roborock.com/

Roborock ist eine führende Marke im Bereich intelligenter Reinigungslösungen. Laut IDC ist das Unternehmen aktuell die meistverkaufte Marke für Saugroboter weltweit. Mit innovativen Produkten – von Saugrobotern über kabellose Nass-/Trockensauger bis hin zu Rasenrobotern und Wasch-Trockner-Kombinationen – erleichtert Roborock den Alltag von Millionen Haushalten. Die Forschungs- und entwicklungsgetriebenen Lösungen des Unternehmens sind heute in mehr als 170 Ländern und Regionen erhältlich. Der Hauptsitz befindet sich in Beijing, mit wichtigen Niederlassungen unter anderem in den USA, Japan, den Niederlanden, Polen, Deutschland und Südkorea. Stand 2026 vertrauen über 22 Millionen Haushalte weltweit den Lösungen von Roborock.

Zeit für das Wesentliche: Stille, Genuss und bewusste Momente auf 1’100 Metern

Und dann war da dieser Ort, nicht irgendwo im nirgendwo, aber dennoch weit genug vom alltäglichen Trubel entfernt. Ein Ort zum Abschalten und Auftanken. 1’100 Höhenmeter über dem Meeresspiegel, mitten im Salzburger Land erwartet das Priesteregg Premium ECO Resort seit einigen Jahren schon alle die Menschen, die ein bisschen Zeit für sich brauchen. Und das inmitten der Natur, mit allen schönen Dingen, die man im Urlaub geniessen möchte: gutes Essen, eine stilvolle Unterkunft und vor allem herzliche Gastgeber. Im letzten Sommer haben diese nun das Resort um drei Seehütten erweitert. Bis zu zwei Schlafzimmer und eine offene Wohnküche. Dazu eine eigene Badebucht, eine Freiluftbadewanne und auch die Panoramasauna gehören zum Angebot. Grüner Luxus par excellence.

Ein Ort der Stille

Insgesamt gehören zum Resort 18 individuelle Chalets und Villen. Rund 80 Autokilometer von Salzburg entfernt liegt es eingebettet in der fast unberührten Natur des Pinzgaus. Und das soll genauso bleiben. Denn auch wenn es sich beim Priesteregg Premium ECO Resort um ein richtiges kleines Bergdorf mit allen Annehmlichkeiten handelt, steht das Unaufgeregte immer im Mittelpunkt. Oder wie die beiden Inhaber Renate und Huwi Oberlader es mit ihren Worten sagen: «In unserem Priesteregg ticken die Uhren etwas langsamer. Es ist ein Ort der Stille, der inneren Einkehr. Ein Ort, an dem Körper, Geist und Seele im Einklang sind. Auch das Herz haben die Menschen hier am rechten Fleck.» Buchbar ab Juni 2025.

Und genauso sorgfältig haben sie ihr Paradies geplant: Jedes Chalet, jedes Extra und alle sonstigen Highlights wie das 34-Grad-Himmelbecken oder die Lappland-Rauchsauna haben sich Schritt für Schritt ins Gesamtkonzept des Ferienbergdorfes eingefügt. Und das gilt auch für die drei neuen Seehütten. Die einstigen Berg-Chalets wurden liebevoll neugestaltet und verfügen im Obergeschoss über grosse Glasfronten, die den Blick auf die Badeseen und die Bucht freigeben. Hier lässt sich am Morgen das Frühstück geniessen oder einfach aufwachen und denken: Wo ich bin, da will ich sein. Das Frühstück selbst wird in den Chalets serviert und lässt sich am besten nach der Sonnenaufgangs-Meditation auf dem Meditations-Bankerl geniessen oder dem Yoga auf erhöhter Plattform mitten im Wald. Das aber ist nur ein Tipp. Ausschlafen tut eben auch mal gut.

Ein Ort des Geniessens

Sich an dem erfreuen, was die Natur einem schenkt. Und das kombiniert mit einem exklusiven Erlebnis. So lässt sich wohl am besten zusammenfassen, was einen im Priesteregg Premium ECO Resort erwartet. Und lässt es sich verschriftlichen, dann ist die Speisekarte in Huwi’s Alm der beste Beleg. Pinzgauer Köstlichkeiten, dazu moderne Vielfalt und das Wichtigste: Viele Dinge – wie beispielsweise das knusprige Brot – sind im Steinofen selbst gemacht. Denn Genuss erlebt man am besten vor Ort. Gleiches gilt übrigens auch für den herzhaften Speck und die Marmeladen. Wobei die Rezepte für Letztere von Véronique Witzigmann, der Tochter des österreichischen Kochs Eckart Witzigmann, stammen. Sie schaut auch gerne selbst im Priesteregg vorbei. Andere Grundzutaten wie Milch und Butter werden zudem von den umliegenden Bauernhöfen erworben und sind teilweise im eigenen Dorfladen erhältlich. Und damit kommt wieder die Komponente Natur ins Spiel.

Es wäre absolut machbar, die Nachhaltigkeit des Ressorts final in Zahlen zu verpacken. Aber besser ist es, es vor Ort zu erleben. Denn so natürlich die Ressourcen sind, so kommen sie auch gefühlt an. Ein Ort, der bleibt – in Erinnerung, im Gefühl und vielleicht sogar als neue innere Haltung. Denn wer einmal die Ruhe gespürt hat, die sich zwischen Almhütten, Wiesen und Wasserflächen ausbreitet, der nimmt ein Stück dieser Langsamkeit mit nach Hause. Das Priesteregg Premium ECO Resort ist mehr als ein exklusiver Rückzugsort – es ist ein Statement für einen achtsamen Lebensstil. Für Qualität vor Quantität, für bewusstes Geniessen statt hektischen Konsums. Es geht nicht darum, möglichst viel, sondern das Richtige zu erleben. Das sanfte Plätschern des Wassers, das Knistern im Kamin, den Geschmack eines echten, handgemachten Brots. Vielleicht ist es genau diese Einfachheit, die in Erinnerung bleibt. Weil sie selten geworden ist.

Photos Copyrights: Priesteregg Premium ECO Resort © guenterstandl.de

DJ David Puentez ist nicht nur ein Name, sondern ein Erlebnis. Mit seinen elektrisierenden Beats und unverwechselbaren Sounds bringt er die grössten Clubs, Festivals und Bühnen zum Beben – Seine Musik ist eine Einladung, den Alltag hinter sich zu lassen und in eine Welt voller Energie und Euphorie einzutauchen.

Egal, ob man auf der Tanzfläche steht oder seine Tracks streamt, David Puentez sorgt dafür, dass du den Vibe und Rhythmus spürst. Ben Beyer alias DJ David Puentez spricht mit der Herausgeberin 
Sabrina Kaiser-Kossmayr im traditionsträchtigen Park Hyatt Vienna im pulsierenden Ambiente in der Barlounge bei einem kühlen Glas Champagner über kreative Freiheit, die Zusammenarbeit mit Marken und warum er auch mal auf Bezahlung verzichtet.

Wenn du den «Sound deines Lebens» schreiben müsstest, wie würde er klingen?
Es wäre ein Sound, der dich in den Moment zieht und glücklich macht. Er zaubert dir ein Lächeln ins Gesicht, auch wenn es dir mal nicht gut geht. Für mich ist Musik eine Möglichkeit, Menschen in eine bessere Stimmung zu versetzen und sie für ein paar Minuten den Alltag vergessen zu lassen. Und das gilt zuerst für mich selbst.

War Musik schon immer so wichtig in deinem Leben?
Musik war in meiner Familie und damit meiner Kindheit immer präsent – wobei jedoch in zwei Extremen (lacht). Mein Vater hat Schlager und Volksmusik gehört, meine Mutter Technosongs von Sven Väth. Doch sich dazwischen zu entscheiden, fiel mir nicht schwer und meine Mutter hat sich gefreut. Aber ich habe auch schnell gemerkt, dass ich wirklich angefixt war. Ich erinnere mich gut daran, wie sie sagte: «Wenn du wirklich deine Tage in Tourbussen, Flugzeugen und immer an anderen Orten verbringen magst, dann mach es.» Sie hat mich seit jungen Jahren in meinen musikalischen Ambitionen unterstützt.

Wie sahen diese Ambitionen in der Umsetzung aus?
Ich habe den alten Plattenspieler meiner Oma vom Dachboden geholt, einen CD-Player und ein einfaches Mischpult besorgt und in meinem Jugendzimmer begonnen, Übergänge zu üben.

Wie darf man sich das vorstellen?
Der CD-Player hatte nur eine Stop- und eine Playtaste; und der Plattenspieler seine eigene Dynamik in Sachen Tempo. 10 Schallplatten also auf der einen Seite, 10 selbstgebrannte CDs auf der anderen Seite und ich habe versucht, das Tempo des CD-Players zu erahnen und entsprechend den Plattenspieler anzupassen. Abends gegen acht bin ich täglich in meine eigene kleine Welt abgetaucht.

Hattest du musikalische Vorbilder?
Daft Punk, ganz klar. Ein Track wie «One More Time» hat selbst nach Jahrzehnten nichts an Aktualität und Beliebtheit verloren. Und das ist die hohe Kunst in unserer Branche, etwas Bleibendes zu schaffen.

Gab es Momente, in denen dein Traum, Musik zu machen, auf der Kippe stand
Ja, während Corona war es hart. Keine Shows, keine Bühnen – der Job lebt davon, dass Menschen zusammenkommen, feiern und Spass haben. Das war plötzlich weg. Natürlich habe ich überlegt, was ich machen würde, wenn das länger so bleibt. Social Media hat mir geholfen, einen neuen Weg zu finden und meine Community auszubauen. Es hat mir gezeigt, dass man auch in schwierigen Zeiten kreativ, vor allem aber in Verbindung bleiben muss. Dazu hat es mir bewusst gemacht, wie schnell und wie einschneidend etwas von aussen, dass du selbst nicht beeinflussen kannst, deinen Beruf sabotieren kann.

Hat dich das in deiner Karriere und vielleicht auch als Person verändert?
Absolut. Ich habe erneut gelernt, optimistisch zu bleiben, auch wenn es nicht immer leicht ist. Und ich habe verstanden, dass Stillstand keine Option ist – man muss sich ständig neu erfinden, besonders in kreativen Berufen. Als Musiker arbeitest du immer im Moment, und es gibt nicht die klassische Karriereleiter wie zum Beispiel in einem Konzern. Du bist ständig in dem Zwiespalt: «Es braucht eine radikale Veränderung» versus «Aber es läuft ja ganz gut». Corona hat hier die Handbremse gezogen, und das hat mir persönlich sehr gutgetan.

«Erneut gelernt» klingt so, als wenn es nicht immer einfach war …
Ich bin ein Scheidungskind und das war nicht immer einfach. Aber unter dem Strich bin ich unbeschadet rausgekommen. Mir war immer bewusst, dass es anderen viel schlechter geht. Dennoch ist es herausfordernd, wenn Trennungen auf dem Rücken der Kinder ausgetragen werden. Das prägt einen jungen Menschen.

Wie haben diese Erfahrungen dein Leben, vor allem deine Beziehung geprägt?
Ich lebe eine andere Ehe und bin sehr eng mit meiner Frau verbandelt, was jedoch nicht bedeutet, ständig aufeinander zu sitzen. Ich geniesse auch gerne Zeit mit Freunden. Daher trifft man mich auch weniger auf der Party. Ich schätze eher das ruhige Abendessen und ein Glas Rotwein.

Stimmt es, dass ihr ohne Freunde – also zu zweit – und in Jeans geheiratet habt?
Ja, das stimmt. Und es war die beste Entscheidung. Hochzeiten sind für das Brautpaar selbst purer Stress, den haben wir uns erspart. Sicher gab es auch familiäre und freundschaftliche Kritik und wir haben immer gesagt, dass noch eine Party folgen wird. Jetzt hatten wir 10-Jähriges und haben wieder allein gefeiert … und das war grossartig. Sind wir doch beide in unseren jeweiligen Berufen stark eingebunden. Louisa als Influencerin und mit ihrem Interior-Label «Within Mood», ich als Produzent, DJ und gute Laune-Verbreiter auf Instagram.

Du wirst nun dieses Jahr vierzig …
Danke für die Erinnerung (lacht).

Gerne. Aber du sprachst das mit dem Neuerfinden eben an. Wie wichtig ist es, als Künstler und Kreativer in Bewegung zu bleiben?
Wichtig, ich habe mit dem Auflegen während meiner Berufsbildung begonnen. Also unter der Woche Gross- und Aussenhandel, am Wochenende ein Mischpult. Doch danach gab es immer wieder Stagnation und das nervt. Es lief immer irgendwie, das war okay. Aber eben auch irgendwie nicht. Du willst schliesslich immer mehr erreichen. Jeder möchte einmal auf die grosse Bühne: Las Vegas, Shanghai …

Wirklich?
Klar. Du machst diesen Job auch, um irgendwann tausende Menschen auf einmal zu begeistern. Und das am besten auf der ganzen Welt.

In Köln hast du zum Auftakt der Tournee im Palladium gespielt, da waren fast 4’000 Menschen …
Ja, es war unglaublich. Als der Vorhang fiel und ich die Menschen gesehen habe, brauchte ich ein paar Sekunden, um das zu realisieren. Da war eine Mauer aus Emotionen, aus Gefühlen … das war definitiv herausfordernd und auf der anderen Seite einfach unfassbar geil. Zumal eben auch in meiner alten und sehr liebgewonnenen Heimat Köln.

Aber es gab auch kleinere Auftritte während der Tour. Stichwort Pizza.
Stimmt, wir haben in der Pizzeria einer Freundin in Hamburg einen kleinen Gig um die Mittagszeit gegeben. Neben uns der heisse Pizzaofen, dazu 50 Fans im Ladenlokal und 600 vor der Tür. Sehr wild, aber unvergesslich.

Weil wir eben vom Ausland sprachen, euer grösster Markt ist Deutschland?
Auf jeden Fall. Ich würde sagen, 80, wenn nicht 90 Prozent unseres Marktes findet sich im deutschsprachigen Umfeld, also auch in Österreich und der Schweiz. Das zeigt sich auch bei den Followern auf Instagram. Deutschland gehört weltweit zu den vier wichtigsten Märkten, geht es um Musik. Hier so erfolgreich zu sein, ist daher natürlich nicht nur für mich, sondern für alle im Team ein riesiger Erfolg.

Wie gross ist dein Team?
Ich würde schätzen rund 35 Menschen.

Und die stehen alle auf deiner Payroll?
Nein, um Gottes Willen. Da sind auch alle mit eingerechnet, die bei unserer Bookingagentur, beim Musiklabel und 
anderen Unternehmen angestellt, aber mitverantwortlich für das Projekt «David Puentez» sind.

Stichwort Projekt. Wie entstehen neue Songs?
Das ist Teamarbeit. Wir veranstalten dazu sogenannte «Writing Camps», laden also Sänger, Sängerinnen, Produzenten und Songwriter ein. Meistens treffen wir uns in Berlin. Zum Auftakt legen wir ein Thema fest, meistens etwas aus meinem persönlichen Leben oder etwas, was mich gerade zutiefst beschäftigt. Und damit geht dann jeder schwanger. Erstes Ziel ist es, einen Vibe zu finden. Erste Worte, einen Reim, Textblöcke, aber auch schon eine Art Melodie. Ich selbst höre dabei hier mal 30 Minuten rein und diskutiere dort eine halbe Stunde mit jemand anderem. Die Produktion erfolgt dann wirklich erst am Schluss. Und wirft dann noch einmal alles über den Haufen.

Ist dieses Vorgehen Standard in der Branche?
Auf jeden Fall, auch ein David Guetta macht es nicht anders. Final hast du vielleicht nach einem solchen Camp bis zu 500 Songs oder Songteile, aber nur vier, fünf sind wirklich gut. Die werden produziert.

Wie kommen Kooperationen wie in deinem Fall zum Beispiel mit der rumänischen Künstlerin Inna zustande?
Nicht immer passen die Vocals aus dem «Writing Camp» final zum Song. In diesem Fall nimmt mein Management Kontakt zum Management einer Sängerin, eines Sängers auf. Die wichtigste Frage ist dann an die Künstlerin, den Künstler: Fühlst du den Song?

Und, wie oft kommt dann ein «Ja»?
Nicht oft. Aber lieber ein ehrliches Nein, als ein halbherziges Ja.

Ohne noch einmal dein Alter anzusprechen: Aber zu Beginn hast du noch mit Schaltplatten aufgelegt. Was hat sich hier verändert?
Früher habe ich Vinyl aufgelegt und mein Keller ist immer noch voll davon. Aber inzwischen bin ich auf USB-Sticks umgestiegen. Alles, was ich für meine Shows brauche, ist darauf: Meine Setlisten und die Songs sind nach Themen und Stimmungen sortiert. Das ist beim Reisen unschlagbar. Aber sicher erinnere ich mich gut an die Zeiten, in denen ich mit schweren Plattenkoffern gereist bin.

Aber ein USB-Stick ist klein und kann verlorengehen …
Daher haben meine Teammitglieder immer ein Backup dabei.

Kommen wir zum Schluss noch einmal auf Instagram zu sprechen; hier geht es dir ja auch darum, den Menschen gute Laune zu vermitteln.
Es war nie mein Ziel, Instagram zur Werbung zu nutzen. Ich mag überraschen, lustig sein und wenn wir dann mal eine Kooperation mit einer Marke machen, geht es auch zuerst darum, authentische und humorvolle Inhalte zu posten. Wir haben auch schon Videos gedreht, die so von einer Marke nicht abgenommen worden sind, weil wir eben nicht einfach ein Produkt in die Kamera halten.

Und dann …
Wird das Video nicht veröffentlicht. Wir erhalten keine Bezahlung, aber das ist es mir wert. Oft kommen die Unternehmen ein paar Wochen später auf uns zu und wir publizieren das Gedrehte doch.

Ich erinnere mich an eine Werbung von Lancôme. Die war schon sehr «out of the box». Ich sag nur Rentierslip …
(lacht) Oh ja, und was soll ich sagen. Wir haben das Video gedreht, dem Unternehmen gesendet und es ist sofort durchgewunken worden. Mittlerweile wurde es rund 12’600 Mal gelikt. Und viele Influencer wollen immer noch wissen, wie wir das durchgewunken bekommen haben.

Deine Antwort?
Werbung muss gut sein. Und gute Werbung ist ironisch, hat Witz und es geht um die Werbung als solche und weniger um das Produkt. Das ist wie bei einem guten Song. Du musst kein Fan der Band sein, aber wenn der Song dir gefällt, er dich auf irgendeine Art berührt, dann hast du es richtig gemacht.

David Puentez gehört zur internationalen Spitze der Musikszene. Mit über 400 Millionen Streams und der Gold-ausgezeichneten Hitsingle «Superstar» hat der DJ und Produzent weltweite Erfolge gefeiert. Seine Remixe für Stars wie Post Malone, Tiesto und Rita Ora sowie Chartplatzierungen, darunter mehrfach Platz 1 der iTunes-Charts und Spitzenpositionen in den Shazam Top 200, zeichnen ihn aus. Aktuell begeistert er mit der Single «I Want You», die in Zusammenarbeit mit Bonn entstand, sowie der Kollaboration «The Love» mit INNA. Auch auf Social Media überzeugt der 39-jährige: Rund 340’000 Fans folgen ihm für seine Musik und positiven 
Vibes. Er lebt mit seiner Frau Louisa in Hamburg.

Photos Copyrights: © David Puentez / Universal Music

Die internationale Reise- und Lifestyle-Marke TUMI eröffnet diese Woche ihren ersten Store in Zürich. Der Store befindet sich an der berühmten Bahnhofstrasse – einer weltbekannten Adresse für erstklassigen Luxus-Shopping – und verspricht ein aussergewöhnliches Einkaufserlebnis, rechtzeitig zur Weihnachtszeit.

Auf über 80 Quadratmetern präsentiert der TUMI-Store in Zürich das markentypische „Manifest“-Konzept – eine moderne und anspruchsvolle Ästhetik, die die einladende Atmosphäre des Stores unterstreicht und TUMIs bekanntes Handwerkskunst sowie Innovation in den Fokus rückt.

Victor Sanz, Creative Director von TUMI, hatte eine klare Vision für diesen Store, der einen wichtigen Meilenstein für die Marke auf dem Schweizer Markt darstellt: „Das Design und die Atmosphäre unseres Stores in Zürich spiegeln TUMIs Engagement für Innovation und zeitloses Design wider“, so Victor Sanz. „Wir wollten einen Raum schaffen, der nicht nur den Stil der Stadt widerspiegelt, sondern auch ein immersives Erlebnis bietet, das mit unserer internationalen Kundschaft harmoniert.“

Der Store bietet das gesamte Reise- und Lifestyle-Sortiment von TUMI an, darunter die bekanntesten Kollektionen der Marke: das minimalistische Design der 19 Degree Aluminum, die Vielseitigkeit der Voyageur, die Zeitlosigkeit und Langlebigkeit der Alpha sowie die Zusammenarbeit zwischen TUMI und McLaren, die Rennwagentechnologie mit innovativem Design kombiniert. Jede Kollektion zeigt TUMIs Engagement für Qualität, Stil und technische Exzellenz.

Der TUMI-Store in Zürich bietet ausserdem eine Reihe von Dienstleistungen, die das Kundenerlebnis bereichern, darunter Personalisierungsoptionen wie einen Monogramm-Service, mit dem Kunden ihre TUMI-Produkte individuell gestalten können. Zusätzlich werden Reparaturservices angeboten, um Kunden dabei zu helfen, ihre Artikel langfristig zu pflegen – ein weiterer Beweis für TUMIs Engagement für Qualität und Nachhaltigkeit.

Die Entscheidung, einen neuen Store in Zürich zu eröffnen, lag auf der Hand. Die Stadt ist bekannt für ihre internationale Ausstrahlung, was sie zu einem attraktiven Standort für Marken wie TUMI macht. Die Bahnhofstrasse, als exklusivste Einkaufsmeile der Stadt, bietet maximale Sichtbarkeit und Zugang zu einem stetigen Strom kaufkräftiger Kunden. Darüber hinaus harmoniert das Image Zürichs als Ort von Qualität und Innovation ideal mit TUMIs Anspruch, hochwertige, funktionale und stilvolle Produkte anzubieten.

Der schöpferische Ehrgeiz von Dom Pérignon findet seinen Ausdruck in einem stetigen Streben nach Harmonie als Quelle von Emotionen. Diese werden durch ästhetische und sensorische Merkmale geweckt: Präzision, Intensität, taktile Empfindung, Mineralität, Komplexität, Vollkommenheit und charakteristische Geschmacksnoten, die lange nachklingen.

Jeder schöpferische Prozess erfordert ein gewisses Commitment. Für Dom Pérignon besteht dieses darin, ausschliesslich Jahrgangsweine zu kreieren, von denen jeder den Charakter eines bestimmten Erntejahres widerspiegelt. Zur Erfüllung dieses Versprechens verzichtet Dom Pérignon im Zweifel sogar darauf, einen Jahrgang herauszubringen. Ein Dom Pérignon ist immer eine Assemblage (französisch für Verschnitt). Die Assemblage bildet die Grundlage des Stils von Dom Pérignon. Sie orientiert sich an zeitlosen Prinzipien, die seit jeher Vorrang vor den Weinbereitungstechniken und deren Weiterentwicklung haben. 

Basquiats mäandernde und experimentelle Kreativität steht im Einklang mit der von Dom Pérignon und entspricht der Überzeugung, dass jede Form künstlerischen Schaffens, unabhängig von der Disziplin, dazu einlädt, mit Beschränkungen spielerisch umzugehen und sie als Werte und Herausforderungen zu begreifen. 

In dieser Dualität von Savoir-faire und Unvorhersehbarkeit, von Auswahl und Assemblage, Präzision und Improvisation, die dem künstlerischen Schaffen und der Kreation edler Weine gemeinsam ist, liegt auch die Einzigartigkeit der französischen Exzellenz. Basquiat liebte und schätzte seine Aufenthalte in Frankreich ganz besonders. Seine ästhetische Vision ermöglichte es ihm, aus einfachsten Materialien und Referenzen Aussergewöhnliches zu schaffen.

Bereits seit dem Herbst letzten Jahres empfängt das Traditionshaus GRACE LA MARGNA ST MORITZ seine Gäste. Sechs Jahre lang wurde es mit Liebe zum Detail renoviert und ist das ideale Zuhause für alle, die die perfekte Kombination aus Tradition und Moderne lieben.

Nach über 100 Jahren Schlaf wurde der Steinbruch im graubündnerischen Bergell wieder zum Leben erweckt – oder zumindest der Teil, in dem der für die Region bekannte Soglio-Quarzit abgebaut wird. Grund für das «Stören» des Dornröschenschlafs war die Wiedereröffnung des Hotels GRACE LA MARGNA ST MORITZ. Die Besitzer wollten ein moderndes Design, dass jedoch die lange Historie des Hauses lebendig hält. Das im Jahr 1906 zum ersten Mal eröffnete Haus wurde innerhalb von zwei Jahren komplett renoviert und feierte im August letzten Jahres seine prunkvolle Wiedereröffnung.

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Brechenmacher Baumann

Heute zählt das Hotel 74 Zimmer und Suiten, aufgeteilt auf den historischen Teil – den LA MARGNA WING – und einen modernen sowie schlichten Neubau – den GRACE WING. Alle Zimmer bieten dabei mehrheitlich den weltbekannten Blick auf den St. Moritzersee und das umliegende Bergpanorama. Beide Flügel erzählen eine eigene Geschichte, kombinieren jedoch das Moderne mit dem Historischen perfekt. Dazu General Manager David Frei: «Das GRACE LA MARGNA ST MORITZ ist kein Luxushotel im klassischen Sinn, sondern bringt einen neuen Lifestyle und Spirit nach St. Moritz. Wir wollen ein neues St. Moritz widerspiegeln, indem wir andere Perspektiven zeigen und Neues mutig anpacken».

Brechenmacher Baumann

Brechenmacher Baumann

Und auch kulinarisch können die Gäste geschmackvolle Kontraste erleben. In der Brasserie THE STACK werden Köstlichkeiten aus dem Meer und von der Weide perfekt mit Zutaten aus dem Garten ergänzt. Das All-Day-Dining-Restaurant THE VIEW bringt mediterrane Genüsse auf den Tisch und im innovativen Pop-up-Spot THE MAXMORITZ werden Schweizer Klassiker getreu den Namensgebern frech und verrückt neu interpretiert werden. Herzstück des Hotels ist jedoch klar N/5 – THE BAR, die schon jetzt zu den beliebtesten Anlaufpunkten des Dorfes gehört, wenn es darum geht, stilvoll einen Drink zu geniessen.

Olivia Pulver

Thomas Buchwalder

Thomas Buchwalder

Und klar gehören auch Annehmlichkeiten wie ein SPA mit Pool, Dampfbad und Saunen zum Interieur. Der 100 Quadratmeter grosse Kids-Club beschert den kleinen Gästen echtes Urlaubsgefühl. «Das GRACE LA MARGNA ist seit jeher ein stilvolles alpines Resort, das Altes und Neues in einer einzigartigen Kombination miteinander verbindet», meint der Direktor stolz. «Davon haben wir uns inspirieren lassen. Das ist, was der Gast spüren soll, wenn er durch unsere Türe tritt.» Wir können sagen, dass ist gelungen.

Brechenmacher Baumann

© Grace La Margna St. Moritz

Mit dem «Tivoli Doelen Amsterdam» eröffnet Tivoli Hotels & Resorts sein erstes Haus in den Niederlanden – und das wie immer stilvoll, elegant und mit diesem speziellen Charme, der Auszeiten zu Auszeiten macht.

Gekommen, um zu bleiben? Das Hotel auf jeden Fall, wenn es um die Konstante geht. Sie als Gast werden eher Wiederholungstäter. Denn das Tivoli Doelen Amsterdam ist mehr als nur ein Hotel. Es ist das perfekte Zuhause auf Zeit für jeden, der tagsüber die holländische Metropole direkt vor der Tür erleben, aber abends wieder Ruhe, Zeit und Stil geniessen will. In diesem Frühjahr neu eröffnet, bietet das Haus 81 Superior-Zimmer plus Suiten und einen Blick auf die Grachten an. Und das bereits ab 250 Euro pro Doppelzimmer. Da muss man auch öfters kommen. Man kann aber auch gar nicht anders …

Neu und dennoch geschichtsträchtig
Neu eröffnet heisst beim Tivoli Doelen aber nicht, dass dem Haus die Geschichte fehlt. Denn das klassizistische Gebäude stammt aus dem 16. Jahrhundert und hat schon Rembrandts Gemälde «Nachtwache» 70 Jahre Obdach geschenkt. Der berühmte holländische Maler wohnte nämlich in direkter Nachbarschaft, was die neuen Besitzer zu einer Suite inspirierte, die seinen Namen trägt und seine Kunst findet sich – nicht exklusiv, aber eindrücklich nachempfunden – im gesamten Hotel wieder. Und auch die Kaiserin schritt gerne mal durch die Türen, um die Nähe zum Kanal und die Eleganz der dezenten Zurückhaltung zu geniessen. Denn Sissi wusste genau das zu schätzen.

Erste Klasse, farblich abgestimmt
Der kulinarische Genuss hört im Haus auf den Namen «Omber». Das hauseigene Restaurant tischt Gerichte der niederländischen Fusionsküche auf, die ebenfalls Rembrandt gewidmet sind. In diesem Fall nämlich farblich, da sich der berühmte Maler zu seiner Zeit mit gerade einmal 12 Tönen zufriedengab und dennoch einzigartige Bilder kombinierte. Jedes Gericht enthält daher mindestens eine dieser Farbnuancen und wie der Name schon verrät, wurde das Restaurant in der vom Maler so geschätzten Signaturfarbe gestaltet. Ein einladender Braunton, der so warm wie elegant und noch mehr raffiniert als Interieur umgesetzt wurde.

Wunderbar drinnen, noch mehr erleben draussen
Doch so schön das Hotel auch ist. Tagsüber muss man einfach raus und sich treiben lassen. Entweder bei einer geführten Tour durch die Stadt oder auf einer Gracht durch die Kanäle der Metropole. Buchbar ist die Bootsfahrt mit Drinks und Häppchen natürlich direkt im Hotel. Beim Sightseeing-Event «Auf den Spuren Rembrandts» geht’s direkt rein ins Atelier des 1669 verstorbenen Talents, um dann all die Orte zu besuchen, die er in seinen Bildern für immer festgehalten hat. Auch ein Besuch des Rembrandthuis darf natürlich nicht fehlen. Oder aber Sie geniessen einfach Amsterdam mit all seinen schönen und einzigartigen Plätzen wie dem Rijksmuseum, der Ice Bar oder dem Anne Frank Haus. In Amsterdam gibt es alles, aber eben nur ein Tivoli.

Photos Copyrights: Tivoli Doelen Amsterdam